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Angermünde - das Tor zur Uckermark
Eine kleine anziehende Stadt mit Charme und Charakter.
Angermünde ist heute einfach eine Stadt in der Uckermark, keine Kreisstadt mehr wie von 1817 bis 1993. Die Einwohnerzahl schrumpft und schrumpft. Viel Wirtschaft ging hopps, neue kleine Unternehmen kamen hinzu. Die Altstadt aber ist in der Mauser und hat sich schon ein sehr schönes Kleid zugelegt, das noch nicht komplett ist, aber immer mehr Ausflügler und Touristen anzieht. Stadtmauer mit Pulverturm, Marktplatz mit historischem Rathaus, viele sanierte Fachwerkhäuser und gestaltete Höfe, interessante Restaurants mit historischem Anflug, die Seepromenade am Mündesee... Das Beste aber ist die nahe Schorfheide mit dem wunderschönen (Buchen-)Wald, dem Wolletzsee und unzähligen anderen Wassern, alles eingebettet in die hügelige Endmoränenlandschaft. Nicht zu vergessen all die kleinen Dörfer ringsum wie Görlsdorf...
Angermünde ist nicht meine Geburtsstadt, aber meine Heimat und mein Lebensmittelpunkt.
Klar, daß sich hier ein Großteil meiner journalistischen Arbeit abspielt, in der es oft um die Stadt geht. Ein paar Beispiele: die 775-Jahrfeier 2008, die Uckermärkischen Blasmusiktage, der Straßenbau (Kreisel!), das Strandbad Wolletzsee, der Schorfheidelauf in Altkünkendorf, die Schönheit der Stadt im Sommer (Touristen in der Stadt) und im Winter (Schnee, Schnee, Schnee wie im Winter 2005/2006), Ausstellungen, Handwerk von der Bäckerei über Fotografie bis hin zum Optiker, Ehm Welk- und Heimatmuseum, Erlebniszentrum Blumberger Mühle, Menschen, Menschen, Menschen...
Mit der Biberbahn vom Bahnhof Angermünde über die Altstadt zum Erlebniszentrum Blumberger Mühle
Stadtstrandbad Wolletzsee
Eröffnung des Uckermärkischen Radrundwegs in Angermünde
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